Sensationsfund in Berlin-Wannsee: Verschollenes ägyptisches Orakel bei Baggerarbeiten in der deutschen Hauptstadt entdeckt.

Das "Orakel von Siwa" oder auch "Orakel des Ammon" war eine antike Orakelstätte in der Oase Siwa (heute Ägypten). Deren berühmtester Besucher war kein Geringerer als Alexander der Große im Jahre 331 vor Christus.

 

Rund 2200 Jahre später entdeckte der deutsche Ägyptologe Johannes Dümichen dort während einer seiner Ägypten-Expeditionen einen Schrein aus massivem Gold von etwa 75 cm Breite wie Höhe und brachte es in einer streng geheimen Mission in einer Transportkiste nach Deutschland, um es Kaiser Wilhelm I. zu übergeben. Dieser hatte die Reise finanziert und das Ergebnis daraus für die Krone beansprucht. Danach verloren sich die Spuren des Oktogon und man vermutete, dass es eingeschmolzen worden war.

 

Offenbar war das nicht der Fall. Es befindet sich jetzt an einem von der Bundesregierung geheim gehaltenen Ort. Der ägyptische Antikenminister bestellte den deutschen Botschafter ins Ministerium und forderte die Rückgabe als ägyptisches Kulturgut.

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Was als Routinearbeit anfing, endete als eine der größten Sensationen  nach der Öffnung des Grabes des Tutanchamun. Die Wiederentdeckung des goldenen Schreins aus dem Orakel von Siwa mit seinem Kernstück "Das Oktogon".

 

Bei Grabungsarbeiten in einer Kirche im Berliner Stadteil Wannsee stießen Arbeiter auf eine unscheinbare Mauer, die sie wegen der geplanten Gründungsarbeiten einrissen. Dahinter entdeckten sie eine unbekannte Kammer, die offenbar alte ägyptische Artefakte beinhaltete, die in Kisten gelagert waren. Woher diese kamen, konnte zunächst nicht geklärt werden. Die weiteren Arbeiten wurden sofort gestoppt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ägyptologischen Seminars der Freien Universität Berlin hinzugezogen, um die Funde zu begutachten.

 

Bei der näheren Untersuchung stellte sich heraus, dass sie offenbar von zwei Fundorten in Ägypten stammten: Dem Tempelgrab des Patuamenap (TT 33), nahe dem Tal der Könige in Luxor (ehemals Theben) und dem Hathor-Tempel von Dendera, rund 55 km nördlich von Luxor gelegen. Wer sie dort hinterlegt hat, blieb zunächst unklar. Während der weiteren Untersuchungen verdichteten sich die Hinweise, dass es sich um den Nachlass des Ägyptologen und Freimaurers Johannes Dümichen (1833 - 1894) handeln könnte, der Ägypten in der Zeit von 1862-1876 mehrfach besuchte und dabei unter anderem im Auftrage des Kaisers Wilhelm I. (damals noch König Wilhelm I. von Preussen) diese beiden Anlagen erforschte. 1865 veröffentlichte der Wissenschaftler die  "Bauurkunde der Tempelanlagen von Dendera"

 


Dümichen hatte von 1852 bis 1855 in Berlin studiert und forschte dort nochmals in der Zeit von 1859 bis 1862 als Schüler der bekannten Berliner Ägyptologen Lepsius und Heinrich Brugsch, letzterer ebenfalls Freimaurer. Bugsch und Dümichen waren maßgeblich an der Entschlüsselung der Grammatik der Hieroglyphen aus den Inschriften des "Stein von Rosetta" beteiligt. Dieser war während der Ägypten Expedition unter Napoleon Bonapartes am 15. Juli 1799 entdeckt worden und er ermöglichte erstmalig nach rund 2000 Jahren, die alten ägyptischen Hieroglyphen zu entschlüsseln.

 

1871 erschien von Dümichen eine weitere Veröffentlichung mit dem Titel "Resultate der auf Befehl sr. Majestät des Königs Wilhelm I. von Preussen im Sommer 1868 nach Ägypten entsendeten Archäologisch-Photographischen Expedition" in 2 Bänden als Folge seiner Ägypten-Expeditionen im Jahr 1868. Es gilt als gesichert, dass Dümichen während dieser Zeit auf "Das Oktogon" stieß, welches über viele Jahrhunderte ein Teil des Orakels von Siwa (auch Orakel des Ammon) war und von dort während der römischen Besatzung unter Gnaeus Pompeius Magnus bzw.  später Gaius Iulius Caesar geraubt worden war. Man vermutete, dass der zweite Teil der 2resultate" auch einen geheimen Teil beinhaltete, der nur für den Kaiser bestimmt war.

 

Bereits in der Antike war das Orakel von Siwa Pilgerstätte für Adelige ebenso wie für Bürgerliche. Allerdings gab es einen wesentlichen Unterschied: Während Bürgerliche auf ihre Fragen nur ein "Ja" oder "Nein" erhielten, indem sich die Figur des Amman nach vorne neigte oder nicht, erhielten Fürsten konkrete Antworten auf ihre Fragen in Form von Papyrusrollen, die Ihnen im Anschluß an ihre Fragen und einiger Wartezeit über einen geheimen Mechanismus überreicht wurden.

Macht und Gier: Der Tanz ums goldene Kalb

Bei der heute bekannten Redewendung "Der Tanz ums goldene Kalb" handelt es sich um ein altbibilisches Ereignis, das zu der Zeit stattfand, als sich Moses auf dem Berg Sinai befand, um die goldenen Tafeln mit den 10 Geboten entgegen zu nehmen.

Die Menschen am Fuße des Bergs jedoch waren ungeduldig und sammelten daher sämtlichen Schmuck der Frauen ein, formten einen Umriss in Form eines Kalbes und gossen das flüssige Gold hinein. Es entstand das "Goldene Kalb" und die Menschen tanzten darum herum, um die Götter um Hilfe anzurufen. Als Moses vom Berg Sinai zurückkehrte und sah, was sein Volk dort machte, wurde er zornig, zerbrach die Tafeln mit den 10 Geboten und bestrafte das Volk.

Als Gott sah, was die von ihm geschaffenen Menschen machten, vergoß er Tränen aus Gold und verwandelte das Orakel von Siwa in pures Gold als Zeichen, dass Gelüste nach Macht und Gier nur Unheil anrichten würden. 
Die Tränen Gottes waren seither deutlich auf dem Oktogon erkennbar.

Bis dahin war Das Oktogon, Orakel von Siwa, ein Pilgerort für jedermann. Jetzt forderte Gott aber mehr von den Pilgern, als nur Anwesenheit, um ihre Wünsche, Ziele und Fragen zu formulieren. Gott wollte, dass die Menschen ihre Wünsche,  Ziele und Fragen tief in ihrem Herzen bewegen und dazu ihren Verstand benutzen sollten. Er wollte, dass nur derjenige Das Oktogon erfolgreich nutzen könne, der einen tief empfundenen Willen empfand, seine Wünsche und Ziele zu erreichen und Antworten auf seine Fragen zu bekommen.

Daher gab Das Oktogon seither nur noch Antworten, die die Notwendigkeit tiefer innerer Einkehr erforderlich machten.

 

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